Spargelzeit in Franken

In Franken aufgewachsen, gehört Spargel für mich zur 
Vorfreude auf den Frühling.
Zur Spargelzeit kehrten wir 
beim sonntäglichen Familienausflug immer in einer
bodenständigen fränkischen Wirtschaft ein. Beim Betreten der lauten und bis zum
letzten Platz besetzten Gaststube stieg einem zuerst der Duft von Spargel und
gebackenem Schinken in die Nase. Die Tür zur Küche stand offen und man sah,
wie die Oma im ärmellosen Schürzenkleid, die Schüssel zwischen den Knien,
kiloweise Kartoffeln schälte, während daneben der Vater hemdsärmlig bergeweise
herrlichsten Spargel zubereitete. In freudiger Erwartung bestellte ich eigentlich immer
dasselbe: Gekochten weißen Spargel mit einer mindestens fingerdicken saftigen Scheibe
warmem, gepökelten Schinkens. Dazu gab es herrliche gelbe, kleine feste Salzkartoffeln,
geschmolzene Butter und Schnittlauch. Ein anderes Spargelgericht war mir über viele Jahre
nicht bekannt, abgesehen von der zur Resteverwertung kreierten Spargelcremesuppe.

Spargel, Kartoffeln und saftiger Schinken
Dieses einfache Gericht lässt jedes einzelne Aroma intensiv schmecken: der leicht süße und
dezent bittere Geschmack weißer Spargelstangen, das buttrig-nussige Aroma der Kartoffeln
verstärkt durch gebräunte Butter und der scharfe Akzent des Schnittlauchs, der zudem für
Farbe im Gericht sorgt. Und als Krönung ein gepökelter Schinken, der das Gericht zur
Vollendung bringt.

Interessanterweise habe ich die Kombination von Spargel und dickem, warmem Saftschinken
in keinem anderen Landesteil Deutschlands wieder gefunden. Dünne Scheiben kalten gekochten
oder rohen Schinkens sind da nur ein leidlicher Ersatz, schon der Temperaturunterschied ruft in
meinem Geschmacksempfinden eine herbe Enttäuschung hervor.

Quelle: Alltagsgourmets

Dass Spargel auch in anderen Varianten existiert, habe ich irgendwann auch noch erfahren. Eines
meiner Lieblingsrezepte ist vegetarisch: In Öl und Butter gebratener Spargel mit Zitronensaft und
frischem Rucola, dazu esse ich am liebsten ebenfalls Salzkartoffeln.

Spargel mit Rucola Detail

Lensa ond Schpätzle

Soida ond Lensa ond Schpätzle

Soida ond Lensa ond Schpätzle

Linsen und Spätzle. Was für eine Kombination. Wunderbar. Und dazu noch ein Wienerle.
Das ganze nennt sich dann natürlich Soida mit Lensa ond Schpätzle oder
Lensa ond Spätzle ond a berle Wienerla.
In Schwaben neben den Maultaschen vielleicht das „Nationalgericht“ schlechthin.
Der eine oder andere Schwabe wird sich vielleicht über die Schreibweise der Schpätzle wundern.
Bei meinen Recherchen fand ich unterschiedliche Schreibweisen (Schbätzle).
Da Spätzle auch mit P geschrieben wird, habe ich mich für diese Schreibweise entschlossen.
Sollte es dennoch falsch sein, seht’s mir nach, gel.

Rezept für etwa vier Personen.

200g Alb-Linsen, trocken
etwa 80g Speck
1 Zwiebel
1 Bd Suppengrün, Karotte, Sellerie, Lauch
1 EL Öl
etwa 500-600 ml Gemüsebrühe, gern auch selbsgemacht
1 Bd Schnittlauch
wer mag 4 Wienerle / Saitawirschtle
Pfeffer und Salz
Balsamico zum Abschmecken

Das Gemüse waschen und anschließend die Zwiebel, den Speck, die Karotte, den Sellerie
und den Lauch fein würfeln. Das Öl in einem Topf erhitzen und das Gemüse und Speck kurz anbraten
und etwa fünf Minuten dünsten. Die Gemüsebrühe ansetzen (oder fertige verwenden).
Die Linsen dazugeben und bei geschlossenem Topf etwa 20-30 Minuten garen.
Gelegentlich umrühren. Das Wasser für die Würstel aufsetzten.
Den Schnittlauch waschen und in feine Röllchen schneiden.
Die Wienerle im warmen Wasser garziehen lassen. Wichtig ist das Sie nicht kochen!
Die Spätzle zubereiten. Ganz wichtig keine getrockneten Spätzle verwenden.
Wer, wie Ich, keine Zeit oder das Equipment dazu hat nimmt frische Spätzle aus der Kühltheke.
Die Linsen, wenn sie bissfest sind mit Balsamico und Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Spätzle abgiessen und mit den Linsen auf einen Teller anrichten.
Die Schnittlauchröllchen auf die Linsen und zum Schluss die Saitawirschtle dazu.

Lassedseichschmegga!

Frühstück am Würstelstand Bitzinger

Bitzinger

Bitzinger

Der Würstelstand Bitzinger bei der Albertina ist scon am frühen Vormittag stark fragmentiert.
Das Bitzinger ist eines der wohl bekanntesten Würstelstand Wiens.
Von den Klassikern wie Käsekrainer, Debreziner, Frankfurter, Bosna oder Bratwurst über Currywurst
und Hot Dog bis hin zum Pferdeleberkäse oder Chilileberkäse finden man hier alles, was das Herz begehrt. Getreu dem Wiener Würstelstandmotto: Beim Würstelstand sind alle gleich!
n’Gut’n!

KÄSEKRAINER

Quelle:
Bitzinger

Saure Extrawurst mit Kernöl

Die saure Extrawurst mit steirisches Kürbiskernöl und feinen Zwiebeln schmeckt nach einen Wanderung rund um dem Ötscher besonderst gut. Verfeinert mit etwas Essig und Schnittlauch.
Der Begriff Extrawurst war mir neu. Ich kenn‘ sie als Stadtwurst oder als Gekochte.
Die Saure Extrawurst ist quasi die österreichische Version der Stadtwurst mit Musik.

Extrawurst

Die Extrawurst ist nicht nur eine Redewendung, sondern auch eine sehr beliebte
und leckere Wurst in Östereich. In Deutschland eher unbekannt,
ist die Extrawurst optisch mit der Lyoner oder der feinen Mortadella zu vergleichen.
Der große Bruder der Extrawurst ist der Leberkäse, der wiederum bei uns im Süden sehr beliebt ist.
Man findet sie in Österreich bei jedem Fleischhauer in Stangenform oder als Kranz in der Auslage.

Die Extra ist eine Brühwurst die vereinfacht gesagt aus Schwein, Rind, Speck,
Knoblauch, Salz, Gewürzen, etwas Stärkemehl und Wasser besteht.
Je nach Region unterscheiden sich die Gewürze natürlich.
In der Regel wird das Brät in Naturdärme gefüllt. Würste in Naturdärmen können
geräuchert werden und anschließend gebrüht werden. Kunststoffdärme werde nur noch gebrüht.
Geräuchert wird die Extrawurst mittlerweile eher seltener,
somit findet man sie Extra immer mehr in Kunstdärmen.
Hier bitte unbedingt die Haut vor dem Essen entfernen, denn wer ist schon gern Plastik!!!
Um die leichte Rosafarbe zu bekommen wird Nitritpökelsalz hinzugeführt.
Das Würschtl hat etwa 50 % Fleisch, 25 % Fett und 25 % Wasser.
Als Einlage im Eintopf, Wurstsalat oder auf der Semmel ist die Extra quasi das Fast Food Produkt.

Geschichte der Extrawurst:

Die Extrawurst war in Wien schon in den 20er und 30er Jahren des 19. Jahrhunderts bekannt.
Friedrich Schlögl (1821-1892) schrieb im Jahr 1881 in „Die Saison der Wurst“:
„Die Vorgeschichte der Würstl in Wien ist einfach: Man hatte in der glorreichen Ära der
zwanziger und dreißiger Jahre alles in allem genommen nur acht Sorten: die populären Selchwürstel,
die Cervelade (Savaladi), die Extrawurst, Bratwurst, Leberwurst, Blutwurst (Blunzen),
die familiäre Augsburger und die ganz vulgäre Preßwurst.
Erst später wuchs noch die exotische Knackwurst hinzu, die allmählich wieder neumodische
Specialitäten herbei zog, so daß wir dermalen mindestens an zwanzigerlei Varietäten
(darunter echte und auch in Simmering erzeugte Nürnberger, Braunschweiger, Gothaer,
Debreciner, rheinische, polnische etc.) Würste auf dem Repertoire der Speisezettel haben.“
Vermutlich war die zu dieser Zeit bekannte Extrawurst aber noch etwas gröber als heute,
bedingt durch die damalige Technologie.
Die Extrawurst ist keine Wurst, die auf bäuerliche Wurzeln verweisen kann.
Für die Herstellung benötigte man vor allem industrielle Geräte, die die feine Zerkleinerung
und den Aufschluss des Muskelfleisch (Eiweiß) erst ermöglichte.
Früher verwendete man mehr Rindfleisch als heute. Was die Wurst heute eher günstiger macht.

Varianten der Extrawurst:

Pariser / Pariser Spezial – sehr feine Extrawurst, höherwertiges Muskelfleisch
Knackwurst / Knacker
Salzburger / Speckwurst – fein zerkleinerten Wurstbrät mit eingelagerten Speckstücken
Die Salzburger wird im Westen Oberösterreichs auch als Speckwurst bezeichnet.
Sie darf aber nicht mit der in ganz Österreich bekannten Speckwurst verwechselt werden,
welche eine Fleischwurst ist!!!
Augburger – wird vielmehr im Kranz angeboten und wir nicht gepökelt (hellgraue Farbe)
Schübling: Variante der Knackerwurst die es nur im Vorarlberg gibt.

Kleines Brühwurscht Spezial:

Brühwürstchen: Wiener/Frankfurter Würstchen, Bockwurst, Debrecziner / Debreziner
Brühwurst, fein zerkleinert: Lyoner/ Zervelat, Weißwurst, Leberkäse, Burenwurst, feine Mortadella, Stadtwurst (Franken/Oberpfalz), Gekochte (Bremen)
Grobe Brühwurst: Mortadella, Jagdwurst, Krainer Wurst, Bierwurst, Krakauer
Brühwurst mit Einlagen: Käsekrainer, Bierschinken
Brühwursthalbfabrikate: Sind rohe Würste die zum schnellen Verarbeiten (Braten, Brühen, Backen)
verkauft werden. Hierzu zählen frische Bratwürste und roher Leberkäse.

Wer noch mehr über die Extra erfahren möchte, sei der wunderbare Blog / Podcast vom Tweezer ans Herz gelegt. Die Folge „Extrawurst“ vom Gabelbissen, so kocht Österreich findet Ihr hier.

Quellen:
Gabelbissen, so kocht Österreich
Wikipedia
BMLFUW

Spargel mit Bozner Soße, Kartoffeln und Bresaola

Kürzlich in Alto Adige kam mir folgendes Gericht nach einer schönen Wanderung
auf dem Salten auf den Teller. Margarete Spargel mit Bozner Soße und Schinken.

Terlaner Spargel

Schon vor 2500 Jahren war der Spargel in Griechenland bekannt.
Die Pflanze gehört zur Familie der Spargelgewächse (Asparagaceae).
Gegessen werden die Triebe des Gemüsespargels, der als sehr gesund gilt.
Spargel wird auch als königliches Gemüse bezeichnet.
Früher war der Spargel nur den Adeligen vorbehalten, da der Preis schon damals hoch war.

Der Wurzelstock der mehrjährigen Pflanze überwintert und treibt im Frühling wieder aus.
In Südtirol wird der weiße Spargel in Terlan angebaut. Diese Sorte nennt sich Margarete.

Grünspargel gilt als gesünder gegenüber dem Bleichspargel (Butterspargel),
weil er mehr Inhaltsstoffe und mehr wertvolle Vitamine enthält.
Grüner Spargel ist geschmacklich anders als Bleichspargel.
Ähnlich dem Unterschied zwischen Blumenkohl und Broccoli.
Weißer Spargel wächst unter der Erde. Vor der Erntezeit (etwa April bis Mai)
wird der Spargel angehäufelt, damit er in der Erde in Ruhe wachsen kann.
Gestochen wird er sobald der Spargelkopf das Licht erblickt.
Grünspargel wird dagegen nicht angehäufelt und wächst bereits in der Sonne.
Dadurch bildet der grüne Spargel die Stoffe, die er zur Photosynthese benötigt (grüne Farbe!).
Theoretisch kann aus weißem Spargel auch Grünspargel werden.
Jedoch gibt es inzwischen auch spezielle Grünspargel- und Bleichspargelsorten,
die speziell für den Grün- bzw. Bleichspargelanbau gezüchtet wurden.
Im Gegensatz zum Butterspargel, wird der Grünspargel kaum geschählt.

In Amerika ist grüner Spargel mehr verbreitet, dort kennt man den weißen Spargel kaum.
In Frankreich dagegen werden spezielle Bleichspargelsorten gezüchtet, die schon früh einen
violetten bis blauen Kopf bilden. Dieser gilt als besondere Delikatesse.
Während hingegen in Deutschland eher die weiße Spargelköpfe bevorzugt werden.

Spargel kann man prin­zi­pi­ell auch roh essen. Der typische Spargel Geschmack
entfaltet sich jedoch erst beim Kochen. Roh ißt man am besten die kleinen Triebe.
Weißer Spargel ist in etwas 20 Minuten in Wasser gargezogen bzw. in der Pfanne gebraten.

Rezept für Bozner Soße, für zwei Personen:
2 Eier
1 TL Senf
120 bis 150 ml Öl
ca. 2 EL warmer Fleischfond oder Wasser
1 Bd. Schnittlauch
Salz und Pfeffer

Als Hesse kommt mir natürlich gleich der Vergleich zur Grünen Soße in den Sinn.
Für die Bozner Soße die Eier hart kochen und mit kaltem Wasser abschrecken.
Das Eigelb vom Eiweiß trennen. In einer Schüssel das Eigelb mit Senf und Fleischfond
gut mischen, dann das Öl einrühren, mit Pfeffer und Salz würzen, den Schnittlauch hacken
und dem ebenfalls feingehackten Eiweiß vermischen.
Die Bozner Soße ist sehr mächtig, also vielleicht nichts für jeden Tag 😉

Für ein Spargel-Schinken Rezept eignet sich eigentlich jede Art von Schinken.
Was schmeckt ist erlaubt. Von Bresaola über geräucherten oder luftgetrockneten Schinken
bis Südtiroler Speck oder auch gekochter Schinken geht eigentlich alles.
In Deutschland habe ich auch regionale Unterschiede festgestellt.
Im Süden habe ich den Kochschinken etwas dicker gegessen als im Norden.

Spargel Bozner Soße

Eins meiner Lieblings-Spargelrezepten bleibt daher aber der gebratene Spargel mit Ruccola und Zitrone.
Diese Spargelvariante kommt in der Spargelzeit (April/Mai) fast wöchentlich auf den Tisch.

Spargel mit Rucola1

 

Quelle:
Terlaner Spargel
Spargel Wirte in Südtirol
Spargel Wanderungin Südtirol
Inhaltsstoffe im Spargel
Spargelzeit

Illustration Asparagus

Keine Miso ohne Dashi

misosuppe

Dashi heißt auf japanisch Brühe oder Fond. Die Brühe ist die Basis jeder japanischen Misosuppe.
Dashi wird traditionell aus getrockneten Bonito gekocht.
Je nach Gericht auch aus Fleisch, Fisch oder Geflügel, manchmal auch aus Shiitakepilzen.
Hierfür wird etwas Kombu (getrocknete Alge) ca. eine ¼ Stunde in Wasser eingeweicht.
Für vier Personen werden etwa vier Tassen Wasser in einem Topf zum Kochen gebracht.
eine Handvoll Bonitoflocken und das Kombu ins kochende Wasser geben und vom Herd nehmen.
Die Brühe muss etwa fünf Minuten ziehen. Anschließend durch ein Sieb gießen
und die Flüssigkeit auffangen. Die Bonitoflocken und das Kombu gut ausdrücken.
Wer keine anderen Algen in der Miso verwenden möchte,
kann die jodhaltige Kombu Alge auch erst später zum Dashi geben.
Wer keine Thunfischflocken hat, kann auch einen selbstgemachten Fond verwenden,
je nach Suppeneinlage aus Fleisch, Fisch, oder Gemüse.
(Da viele Bonitoflocken mit Geschmacksvertärker versetzt sind nehme ich,
wenn ich keine Bio-Bonitoflocken bekomme lieber einen selbstgemachten Fond/Dashi).

Das Dashi in einen Topf geben und leicht aufkochen lassen.
Eine Misosuppe kann je nach Geschmack verschiedene Suppeneinlagen enthalten.
Durch unterschiedliche Einlagen, die auch Gu genannt wird, sorgen japanische Köche
für Abwechslung bei der täglichen mehrmals wiederholten Zubereitung der Misosuppe.
Eine klassische feste Einlage ist der weißem Rettich (Daikon), der im Dashi gegart wird bis er weich ist.
Einlagen die nur kurz gegart werden müssen bzw. solche die nur warm werden müssen
sind u.a. Wakame Algen, Seidentofu, Enoki oder andere feine Gemüse.
Sind alle Einlagen in der Misosuppe, kommt zum Schluß die Misopaste
(fermentiere Sojapaste) hinzu. Die Suppe darf nicht mehr kochen.
Die Paste muss sich nur noch auflösen, da sich sonst die Aromen verflüchtigen können
und das Miso ausflocken kann. Da das Miso sehr salzig ist, ist es ratsam anfangs
wenig Misopaste zu verwenden und je nach Geschmack die Suppe nach und nach zu würzen.
Wenn sich die Misopaste vollständig aufgelöst hat kann die Misosuppe sofort servieren werden.

In der japanische Küche ist Miso ein fester Bestandteil von klaren Suppen.
Sowie Bestandteil von Marinaden für Fleisch, Fisch, Nudeln oder Gemüse.
Man untescheidet roten Miso, meist intensiver in Geschmack und Salzgehalt, von weißem milderem Miso. Miso ist in unendlich vielen Arten und Geschmacksnuancen erhältlich.

Dashi

Dashi

Bonitoflocken

Bonitoflocken

Kombu

Kombu

Wakame Algen

Wakame Algen

Daikon

Daikon

Daikon

Daikon

Enoki / Enokitake [Samt­fußrüb­ling]

Enoki / Enokitake [Samt­fußrüb­ling]

Frühlingszwiebeln

Frühlingszwiebeln

Weiße Misopaste

Weiße Misopaste

Rote Misopaste

Rote Misopaste

Hauptsächliche Bestandteile des Miso sind Eiweiß, Vitamin B2, Vitamin E und verschiedene Enzyme.
Grundsätzlich kann man Miso in drei Sorten unterteilen:
Mamemiso – das nur aus Sojabohnen besteht,
Komemiso – das aus Sojabohnen und Reis besteht,
Mugimiso – das aus Sojabohnen und Gerste besteht.
Darüber hinaus läßt sich Miso grob nach Farbe, in rot (aka miso) und weiß (shiro miso)
und nach Geschmack, scharf (kara miso) und süß (ama miso) unterteilen.

Rezept für mein Frühstücks Miso:

5 g getrockneter Wakame Algen
150 g Tofu (Seidentofu)
2 Frühlingszwiebeln
3 – 4 Tassen Dashi
3-4 EL weißes Miso

Quelle:
Japanische Lebensart
Allrecipes
Wikipedia
Fresh Tastes
Eating Asia
Kaoru Iriyama

Das Lamm-Rosmarin-Stout Abendessen

lamm

Lammsteaks, etwas Knoblauch, Rosmarin, Oliveröl, Salz und Pfeffer brauchts für das schnelle und einfache Essen. Das Lamm mit dem Rosmarin und dem Knoblauch in Oliveöl einige Stunden einlegen.
Scharf anbraten und danach einige Minuten in Alufolie ruhen lassen.
Würzen und die Flasche Sierra Nevada Stout öffnen und einschenken.
Dazu vielleicht noch ein frischen Salat, weil frische Bohnen gibts gerade nicht 😉

Prost! Mahlzeit! #Derbysieg #BVBS04

::Nachtrag:::
stout